Donnerstag, 10. Mai 2012

Über die Zunkunft von Cloud Computing

Wir schreiben das Jahr 2012. Das Begriffspaar “Cloud Computing” geistert seit vielen Monaten durch die Presse und die Vorstandsetagen deutscher Unternehmen. Viele Fachartikel, Arbeitskreise und Workshops sind vergangen, doch bis heute gibt es keine allgemein gültige Definition für„Cloud Computing“ – geschweige denn ausreihend Konzepte, wie Firmen die “Wolke” nutzen können. Den Menschen fehlt noch ein Bewusstsein, ein gültiges Konzept und ein verlässliches Gefühl für das, was Cloud Computing für sie bedeutet. Darum sind es nur die Innovatoren, die sich schon heute diesem Thema konkret widmen.

Ein Blick in die Historie hilft zu verstehen, wo die Entwicklung und Verbreitung von Cloud Computing derzeit steht. Denn Thomas Edison gilt heute als großer Innovator seiner Zeit. Doch Edison hat nicht den Strom erfunden, Strom und Lampen gab es schon vor ihm. Er hat die Glühbirne erfunden, sie stetig optimiert und den Menschen damit Licht gebracht. Er erkannte, dass die Menschen nicht den Strom benötigten, sondern Licht - und diesen Wunsch durch immer bessere Glühbirnen und ein nationales Elektrizitätsnetzwerk bedient.

Heute sind das iPad und seine Brüder und Schwestern die Glühbirnen des Cloud Computings. Cloud Computing die Fragen beantworten, wie Menschen arbeiten können, was sie wollen, wo und wann sie wollen, an welchem Gerät und mit wem, und das bequemer, günstiger, schneller, gemeinschaftlicher und innovativer als jemals zuvor. Und jeder der es einmal erlebt hat, was Cloud Computing „wirklich“ ist und welche ungeahnten Potentiale darin stecken, kann es nicht mehr sein lassen.

Fakt ist: Der Breitbandausbau durch LTE und andere Technologien wird sich fortsetzen, weil durch immer neue Anwendungsfelder und immer mehr Nutzer Situationen entstehen werden, in denen eine vollständige Abdeckung Deutschlands wirtschaftlich sein wird.  Zudem werden die „Digital Natives“, die im digitalen Zeitalter geborenen Menschen, besser googeln können als lesen, mobile Geräte schneller verstehen als ihr Auto und Informationen von sich auf Facebook veröffentlichen, die frühere Generationen nicht einmal ihren engsten Bekannten freiwillig erzählt hätten.
Diese Generation wird den vollen Nutzen von Cloud Computing erkennen und das Thema vorantreiben, so wie es unsere Ur-Großeltern nach 1900 mit dem Strom machten.

In einer echten Cloud-Welt werden Business Applikationen über das Internet bereitgestellt und über einen Browser dargestellt. Die Applikationen und Daten werden auf einer zentralen Plattform betrieben, welche dafür gemacht ist, hoch skalierbar, hoch ausfall- angriffssicher zu sein. Endgeräte wie Netbooks, Notebooks, Tablet PCs und Smartphones sind intelligente Fenster zu Daten, die den Menschen helfen, von überall und jederzeit produktiv zu sein. Software-Upgrades, die den neusten Stand der Technik garantieren, sind nicht mehr notwendig, da sich der Browser selbst stetig auf dem aktuellen Stand hält. Unternehmen müssen Server und Applikationen nicht mehr teuer einkaufen, besitzen und managen. Sie kaufen stattdessen integrierte Applikationen und Entwicklungsplattformen von Anderen und können somit ihre immer weniger und wertvoller werdende Zeit und Kapazität dem Kerngeschäft widmen.

Cloud Computing wird die IT in Unternehmen revolutionieren. 


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